mit Francisco Copado, Marcel Eger, Benedikt Pliquett, und noch kürzer Manuel Gräfe.
Mittwoch 17:30 - 3. Spiel in Folge gewonnen. - Hoffenheims Quote lag vor dem Spiel bei durchschnittlich 0,4 Gegentoren pro Spiel. Steigerung um 750% - 1250% wenn die beiden aberkannten Tore gezählt hätten. - Takyi läuft im Schatten der Haupttribüne bis in den 16 Meterraum der Hoffenheimer. Alexander Ludwig verwandelt trocken zum 1:0 - Copado verpasst aus 3m. - Copado fehlt das Glück. Sie sind keine Schauspielertruppe und es hat auch keine aufregenden Schwalben gegeben. - Verweigerter Strafstoß, Schwalbe, und Gunesch fälscht den Schuss von Matthias Jaissle ins eigene Tor ab. - Copado sagt, dass Hoffenheim 70 Minuten lang besser war und dass das 2:1 nach der Standardsituation sie zurück geworfen habe. - Weil unser Aufnahmegerät nicht eingeschaltet war beschreibt Marcel Eger sein Tor zum 2:1 relive artig nach. Mit dem Fuß. - Noch eine Standardsituation. Aber leider doch nicht das 3:1. - Unglückliche Verkettung und Anhäufung von Fehlentscheidungen brachte die Fans gegen den Schiedsrichter Manuel Gräfe auf. - Der will nix sagen und fragt danach, wie mit dem Schiri umgegangen wurde und will doch nix sagen. - Benedikt Pliquett pariert gegen 2 Hoffenheimer, denn er hat keinen Bock auf Gegentore. - Copado sagt was Hoffenheim versuchen wollte und ihnen auch gelungen ist. Der Keeper von St. Pauli hat 4 bis 5 wirklich gute Dinger rausgefischt. - Ralph Gunesch schiebt zum 3:1 ein und hält Wort! - Benedikt über Medien und sich.
Spielbeschreibung afm radio: Andi Kahrs, Wolf Schmidt
Schnitt, Montage, Mischung: Wolf Schmidt




Danke für die Erklärung vom “Elektroschnitzel”.
Aber jetzt bitte ma sagen, warum “der Bock fett is”…
“Der Bock ist fett”, stammt aus der Welt des Kartenspiels.
Doppelkopf glaube ich.
Nach einigen gespielten Spielen ohne Solo, werden Solos verpflichtend gemacht und es schließen sich so genannte Bockrunden an, in denen die Punktzahlen verdoppelt werden. Wenn bei einer Bock Spielrunde ein Stich kurz vor dem Ende, eine Spielentscheidung durch einen fetten Stich, einen eindeutigen fetten Sieg klarmacht, ist der Bock fett.
Das Ralph Gunesch dieses Tor vor dem Ende einer gefühlt doppelt zählenden Partie mit Ansage gemacht hat( Lausche bei http://www.gravis-fcstpaulipod.....nterviews/)
war für mich, in dem Moment der Anlass zu sagen der Bock ist fett.
Vermutlich aus dem Spiel Schafskopf abgeleitet, könnte der Spruch tatsächlich vom fett geworden Schafsbock kommen, der dann geschlachtet werden konnte, um die Sieger gebührend, eben festlich zu ernähren. So jetzt aber Schluss.
Ich muss leider zur Zeit viel arbeiten, deshalb bitte ich die noch um ein wenig Geduld, die heiß sind auf längere Interviews.
Ich hoffe ich konnte zur Klärung beitragen und bitte zu Bedenken, dass ich nicht das ethymologische Wörterbuch bin und es auch nicht zu Rate gezogen habe.
Viva Wortschöpfung und nachträgliche Erklärung.
bis demnächst, schöne Grüße
Wolf