mit Heiko Schlesselmann, Patrick Mölzl, Bild München, und Holger Stanislawski.
Nach 3 Siegen gegen Tabellenobere Teams, folgt eine Niederlage gegen ein Tabellenunteres Team. - Do you football bekommt das mutmaßliche Lieblingsergebnis. - Spielszenen….1:0 Patrick Mölzl. - Den Unterschied hat nur das Tor gemacht. - Patrick über den neuen Trainer. - Augsburg duselt sich zum Nichtabstieg. - Holger Stanislawski sagt, der FC St. Pauli war die fußballerisch klar bessere Mannschaft. - Effektivität und der final platzierte Ball haben gefehlt. - Am Freitag gegen Aue wird wieder Gas gegeben um den Dreier zu holen.
Live Spielbeschreibung, afm radio: Heiko Schlesselmann, Wolf Schmidt
Interviews, Schnitt, Mischung: Wolf Schmidt
30. Spieltag FC Augsburg - FC St. Pauli 1:0 [8:42m]:
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mit Helmut Schulte, Marcel Eger, Benedikt Pliquett, und Jonathan.
Nach dem beeindruckenden Heimsieg gegen Hoffenheim gibt es 2 längere teils ungeschnittene Interview Sequenzen.
Marcel Eger über ein ganz wichtiges Tor, über Geld und Teamgeist.
Benedikt Pliquett über seinen Zusammenprall mit Marcel Eger, über die Kurve die hinter ihm steht, über sich verbessern und motivieren.
Interview, Schnitt und Mischung: Wolf Schmidt
FC St. Pauli - TSG Hoffenheim Interviews [7:14m]:
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mit Francisco Copado, Marcel Eger, Benedikt Pliquett, und noch kürzer Manuel Gräfe.
Mittwoch 17:30 - 3. Spiel in Folge gewonnen. - Hoffenheims Quote lag vor dem Spiel bei durchschnittlich 0,4 Gegentoren pro Spiel. Steigerung um 750% - 1250% wenn die beiden aberkannten Tore gezählt hätten. - Takyi läuft im Schatten der Haupttribüne bis in den 16 Meterraum der Hoffenheimer. Alexander Ludwig verwandelt trocken zum 1:0 - Copado verpasst aus 3m. - Copado fehlt das Glück. Sie sind keine Schauspielertruppe und es hat auch keine aufregenden Schwalben gegeben. - Verweigerter Strafstoß, Schwalbe, und Gunesch fälscht den Schuss von Matthias Jaissle ins eigene Tor ab. - Copado sagt, dass Hoffenheim 70 Minuten lang besser war und dass das 2:1 nach der Standardsituation sie zurück geworfen habe. - Weil unser Aufnahmegerät nicht eingeschaltet war beschreibt Marcel Eger sein Tor zum 2:1 relive artig nach. Mit dem Fuß. - Noch eine Standardsituation. Aber leider doch nicht das 3:1. - Unglückliche Verkettung und Anhäufung von Fehlentscheidungen brachte die Fans gegen den Schiedsrichter Manuel Gräfe auf. - Der will nix sagen und fragt danach, wie mit dem Schiri umgegangen wurde und will doch nix sagen. - Benedikt Pliquett pariert gegen 2 Hoffenheimer, denn er hat keinen Bock auf Gegentore. - Copado sagt was Hoffenheim versuchen wollte und ihnen auch gelungen ist. Der Keeper von St. Pauli hat 4 bis 5 wirklich gute Dinger rausgefischt. - Ralph Gunesch schiebt zum 3:1 ein und hält Wort! - Benedikt über Medien und sich.
Spielbeschreibung afm radio: Andi Kahrs, Wolf Schmidt
Schnitt, Montage, Mischung: Wolf Schmidt
29. Spieltag FC St. Pauli - TSG Hoffenheim 3:1:
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Ralph Gunesch - Holger Stanislawski - Timo Schultz - Holger - Timo
3 defensive Spieler haben getroffen. Die einzigen, die von Beginn an auf dem Feld standen und bisher noch nicht getroffen hatten, waren Timo Schultz und Ralph Gunesch. Ralph will gegen Hoffenheim sein Tor machen. - Holger Stanislawski: “Wir wollen, dass alle mal dran kommen…“ Auswärts treffen die defensiven und bei Heimspielen die offensiven Spieler. Konzeptfußball. - Timo Schultz:“… das Spiel war zerfahren.“ Er hatte selber viel zu viele Ballverluste, und konnte keinen Zuwachs an Ballsicherheit erzielen. Timo über Vertrauen und Hintergründe. - Holger Stanislawski über Psychologie, an Hand des Passes von Charles Takyi zum 1:3 Endstand durch Timo Schultz. - Handeln heißt Verantwortung übernehmen wollen. Nicht 80% sondern 100% - WOLLEN - Timo Schultz über Variationen und Effektivität. - Rückblick auf die letzten 3 Spiele. - „Wir können froh sein, gegen eine gute Wehener Mannschaft gewonnen zu haben.“ - Besondere Vorfreude auf das nächste Spiel gegen Hoffenheim. - Timo ist gespannt, wie die Zauberfüße am Millerntor klar kommen werden. - Timo ist konstruktiv selbstkritisch. - Personifizierte Ballverlustmaschine. - Die Teamstruktur ist sehr gut und ausgewogen. - Am Ende fehlten mir die Fragen.
Interviews, Schnitt, Mischung: Wolf Schmidt
Anregung zur Frage nach den 3 Toren durch 3 Definsivspieler kam von Lutz Wöckener.
28. Spieltag SV Wehen Wiesbaden - FC St. Pauli Interviews [3:56m]:
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2 Siege in Folge für uns.- 2 Niederlagen in Folge für SVWW und schon 6 Spiele in Folge ohne Sieg. - FC St. Pauli dreht erstmals einen 1:0 Rückstand und das sogar in 30 Minuten. - Die Geburtstagsgeschenke für Wehens Trainer Christian Hock funktionierten alle nicht so recht. Die Videoeinspielungen, die Worte des Präsidenten, der von 3 Punkten als idealem Geschenk träumte. Das Geburtstagsständchen war leider auch nicht sehr laut. - Es lief einfach nicht nach Wunsch der Wehen Wiesbadener. - Der Versuch freundlich zu sein, scheiterte an eklatanter Kulturdifferenz. - „Wir machen gemeinsam die Aufstellung…“ Befehl oder Frage? - 1:0 durch Bakary Diakité, von Ronny König vorbereitet, der sich gegen Marcel Eger durchsetzte. - Der Torschütze zum Spiel: „ Wehen hätte den Sieg diesmal mehr verdient gehabt, als beim Hinspiel. St Pauli ist bis zum 1:1 relativ wenig eingefallen. Dann hat St. Pauli mehr gemacht. Dann kommen die eigenen dummen Fehler dazu und es werden dumme Gegentore kassiert, und so geht das Spiel verloren. Am Ende sind die Wehener deshalb die Gelackmeierten. - Carsten Rothenbach zum 1:1. - Toller Angriff mit akrobatischem Abschluss durch Alexander Ludwig, leider ohne Torerfolg. - Koplias mit Foul gegen René Schnitzler. Freistoß Alexander Ludwig auf Bolls getackerte Strin. 1:2 - Schnitzler passt auf Takyi, der per Hackentrick auf Timo Schultz und der schlenzt souverän zum 1:3 Endstand ein. - Die Zuschauer in Wiesbaden flüchten. - Ralph Gunesch: „ Geil abgeliefert!“ „ Haben leider das Gegentor gebraucht um 100% ins Spiel zu finden.“ - Holger Stanislawski erklärt warum es noch geklappt hat, mit dem Sieg. Der Unterschied von 80% zu 100 % ist entscheidend. - Thats the way we like it!!!
Sangesfreudigster Support Schlusspunkt durch USP.
afm radio Spielbeschreibung: Alexander Bastek, Wolf Schmidt.
Interviews, Schnitt, Mischung: Wolf Schmidt.
28. Spieltag SV Wehen Wiesbaden - FC St. Pauli 1:3 [9:21m]:
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mit Patrik Borger, Marcel Eger und René Schnitzler, Fabian Boll und seiner Freundin.
Interviews statt Presse Konferenz. - Patrik Borger: „Schön, das Spiel ‘mal aus anderer Sicht sehen zu können.“ - 5:0 ist ein super Ergebnis. - Paddy ist Teamspieler und hat sich deshalb auch gegen Tennis entschieden. - Beide Keeper machen sich einzeln warm und Patrik will Bene auch nicht vor dem Spiel vollnölen. - Zweischneidiges Schwert, zwischen Zerbrechen und sich Beweisen. - Patrik ist kein Stunkmacher, wenn er auf der Bank sitzen muss. Für den Torwart ist es schwerer wieder rein zu kommen, das ist blöd. - „… aber eigentlich ist es auch nur Fußball…“ - Patrik hatte in Paderborn Leo gerufen. - Marcel Eger, über den Vorteil des Hamburger Wetters. - Unhöflichkeit von mir,aber ich wollte René auch befragen, bevor er wegläuft. - Wer ist wichtiger, der Verteidiger mit einem Tor oder der Doppeltorschütze? - Gerade nochmal gut gegangen. - Manche Spieler sind wettsüchtig. - Gemeine Frage, Verteidiger verteidigt seinen Stürmer, Selbstkritik. - Ein Leitspruch. - Freiburger Fans waren vorbildlich. - René hat nur ein Supermann T-Shirt. - Fabian Boll ist getackert und interessant…- Freiburg hat Probleme, wenn sie gegen agressive Mannschaften rankommen. - die Verletzung wird begutachtet.- Gute Besserung!
Interview mit René Schnitzler machte Marcel Eger, bis ich ihm wieder ins Wort gefallen bin.
Interviews mit Patrik Borger und Marcel Eger und Fabian Boll machte ich.
Wolf Schmidt
FC St. Pauli - SC Freiburg Interviews ungeschnitten [8:07m]:
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Ein Interviewversuch mit Karim Matmour und Jonathan Jäger. - „Nein ich kann sagen Ja…“ - „Das war ein No Match, wir haben das Spiel über uns ergehen lassen. Ich weis nicht, was ich sagen soll…“ - Eure Fans haben die Laola gemacht. - „Ohne Kommentar!“ - …zur Halbzeit war es im Grunde schon vorbei. - Dennis Aogo: Normal, wir haben versucht die Köpfe nicht ganz hängen zu lassen, aber bei 3:0 mit dem Publikum im Rücken hast Du auf Pauli keine Chance. - Nach dem 1:0 hatten wir die Chance zum 1:1, aber „Wenn Wenn“ bringt nichts, wir haben heute total versagt, alle zusammen und fertig. - Laola ? - Erstmal muss man froh sein, dass die Fans uns nicht ausgepfiffen haben. - Positiver Umgang, angesteckt von der Superstimmung, trotz innerer Unzufriedenheit. - Aufstiegszug ist nicht abgefahren, aber schon ein Stück weg. - Gute Erfahrung, trotz miesem Ergebnis, bei riesen Stimmung. - Dummes Tor nach Leichtsinnigkeit im Hexenkessel, gefolgt von zwei Toren nach Standards in einer Halbzeit, ist nicht aufzuholen. - Freiburg muss schauen, dass auswärts die Null steht, dann können auch wieder Punkte mitgenommen werden. - Charles Takyi sagt, die Chancen wurden von Anfang an genutzt, das hat beflügelt, es wurde nicht viel zugelassen, das Stellungsspiel war gut, und so gewinnt man 5:0. - Der Trainer hat eine gute Taktik gewählt. - Über Aussen Räume schaffen und Kreativität einbringen, hat stark gemacht. - So soll es auch am Freitag gegen SV Wehen Wiesbaden sein.
Interviews, Schnitt, Mischung, Moderation: Wolf Schmidt
Übersetzung: Nicole Neumann
FC St. Pauli - SC Freiburg Intreviews mit Karim Matmour Dennis Aogo Charles Takyi [4:11m]:
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Idealer Spielverlauf. - Freiburg ist nicht eine Sekunde in die Partie gekommen. - Robin Dutt der Trainer der Freiburger hatte seine Spieler auf die Stimmung am Millerntor mit AC/DC vorbereitet. - Die Freiburger Fans haben beim Stand von 4:0 die Laola Welle angezählt. - Das 1:0 durch Filip Trojan, ensteht wie das 1:1 in Paderborn nach einem Missverständnis von Torhüter und Verteidiger. - Ausgleichschance für Freiburg durch Amir Akrout; festgedribbelt und dann leidend Elfmeter fordern gefällt dem Trainer Robin Dutt nicht. - 2:0 nach Alexander Ludwigs Freistoß durch René Schnitzler per Hinterkopf. - Geiles Spiel, wir sind wach auf allen Positionen, nicht nervös, erfrischend konzentriert, laufbereit und willig, da stimmt der Einsatz und die Staffelung. 3:0 in der 44. Minute nach Ecke von Filip Trojan per Kopf durch Marcel Eger in die magische rechte untere Torecke. - Carsten Rothenbach spielt bis zur Grundlinie, 4:0 durch René Schnitzler. - Brutal scharfe Flanke von Marvin Braun auf Ahmet Kuru. Besser per Fuß oder Kopf zu verwandeln? - Carsten Rothenbach mit Flanke in den Fuß von Ahmet Kuru zum 5:0 in der 90 Minute. - Gästeblock Laola mit dem siegreichen Heimteam.
Live Spielbeschreibung: Phil Bänfer, Wolf Schmidt.
Schnitt, Moderation, Mischung: Wolf Schmidt
27. Spieltag FC St. Pauli - SC Freiburg 5:0 [7:51m]:
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André Trulsen,
mit Aussichten auf das Spiel gegen Freiburg.
Pavel Dotchev,
mit Analyse, Outing und körperlicher Reaktion auf die Tabelle.
Lutz Wöckener, Hamburger Abendblatt Sportredakteur,
mit einer Frage.
André Trulsen,
mit der Antwort.
Charles Takyi,
mit einem Erklärungsansatz.
Marcel Eger,
mit Einblick in die Halbzeitpause.
Marvin Braun,
mit Ansprache der eigenen Schwächen, einem Szenenbild, und einer Entschuldigung.
Fabian Boll,
mit der Forderung nach speziellem Spielercharakter umgangsprachlich formuliert.
Interviews, Schnitt und Mischung: Wolf Schmidt
SC Paderborn - FC St. Pauli Trainer und Spieler nach dem Spiel [6:20m]:
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aus der live Reportage des afm radio. - Co Reporter sind Phil Bänfer in der ersten Halbzeit und Bendikt Pliquett in der zweiten Halbzeit. - Mit Kurzpassspiel tastet sich St. Pauli heran. - Freistoß St. Pauli und das Paderborner Spiel ist anfangs ängstlich. - 2. sehr gute Chance durch Kopfball von Marvin Braun nach 18 Minuten. - Phil mit Vorahnungen, Wolf mit arroganter Fehleinschätzung. - Alexander Ludwig reibt sich vor der Ecke zum 0:1 durch Ahmet Kuru die Augen. Spielszene läuft ungeschnitten bis zum 1:1. Panne des Jahrhunderts durch Patrik Borger. - Marcel Eger beschreibt, wie es dazu kam. - „Leo“, Löbe ist ein Fuchs und die Folgen. - Paderborn fit durch Euphorie. - Bene über Löbe. - Paderborn erarbeitet sich gute Chancen. - 2:1 für Paderborn nach Fernschuß von Erwin Koen durch Löbe im Nachschuss. - Boll wird vom Schiri stark ermahnt und Bene ahnt, dass Erwin Koen gut schießen kann. Direkter Freistoß zum 3:1 aus mindestens 23m Torentfernung zentral unter die Latte. - Riesenchance für Rene Schnitzler zum Anschlusstreffer. Vergeben. - Elfmeter zum 4:1 durch Erwin Koen. - Befreite Druckhupe - „…dass wir so ausseinander brechen können…“ -
Gedanken darüber, was ein Torwart sagt, wenn er den Ball haben will. - Feldspieler rufen Leo, wenn ein eigener Spieler nicht an den Ball soll, aber Torhüter brüllen „1“, „TW“ , „Keeper“, aber Leo… brüllt der Löbe, der Fuchs (?).
Live Reportage des AFM Radio mit:
Phil Bänder, Basis Ticker des FC St. Pauli,
Benedikt Pliquett, Torwart des FC St. Pauli,
Wolf Schmidt, Spielbeschreibung für Sehgeschädigte, AFM Radio.
26. Spieltag SC Paderborn - FC St. Pauli 4:1 Spielszenen [7:41m]:
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